
| 2006 - November | Tropon wird nach über 100jährigem Bestehen des Firmennamens in MEDA Manufacturing GmbH umbenannt. | |
| 2005 - September | Meda erwirbt Tropon/Viatris Am 29. September 2005 wird die schwedische Meda AB rechtsgültig neuer Eigentümer der VIATRIS-Gruppe und der TROPON GmbH. | |
| 2004 - August | TROPON und VIATRIS unter einem Dach Die Muttergesellschaft der VIATRIS GmbH & Co. KG, die VIATRIS Holding GmbH, erwirbt rechtsgültig die Geschäftsanteile an der TROPON GmbH. Juristisch bleiben TROPON und VIATRIS eigenständige Gesellschaften und agieren als "Schwestergesellschaften" der Advent International Fonds. | |
| 2001 - Januar | TROPON wird wieder zum eigenständigen pharmazeutischen Unternehmer in Deutschland. | |
| 2000 | Advent International übernimmt TROPON. | |
| 1997 | Zum Jahresende wird die ZNS-Forschung zur Bayer AG verlagert. | |
| 1994 | Der Deutschland-Vertrieb wird bei Bayer Vital eingegliedert. | |
| 1980 | Erkrankungen des Zentralen Nervensystems (ZNS) werden ein weiterer Forschungsschwerpunkt bei Tropon. Man konzentriert sich hier besonders auf die Indikationen Schlaganfall und altersbedingte Hirnleistungsstörungen (wie z.B. die Alzheimer-Krankheit). | |
| 1969 | Tropon wird als Tochtergesellschaft von der Bayer AG übernommen. Die Produktionsstätten werden erweitert und die Forschung intensiviert. Neben den Dienstleistungen für Bayer bleibt Tropons ureigenstes Geschäft bestehen: Der Vertrieb in Deutschland sowie der Export von Präparaten zur Rheumatherapie: Rheumon® und Rantudil® werden in über 30 Ländern vertrieben. Tropon Broschüren | ![]() |
| 1957 | Tropon wird umgestaltet: die Werke widmen sich mit eigenen Laboratorien verstärkt der Forschung und entwickeln neue Substanzen. Das Vertriebsprogramm wird vor allem im Bereich Psychopharmaka ergänzt. | |
| 1944 | Bei den schweren Bombenangriffen in diesem Jahr werden die Troponwerke erheblich zerstört. Prof. Dr. Erwin Bumm steuert nach Kriegsende den Wiederaufbau des Unternehmens. | ![]() |
| 1920 | 20erJahre Plakat Unter der Geschäftsführung von Wilhelm Grumme-Douglas, einem Enkel des Firmengründers, beginnt man mit systematischen pharmakologischen Untersuchungen. Das Unternehmen genießt mittlerweile hohes Ansehen in der Kölner Wirtschaft. Das Firmengelände wird mehrmals vergrößert, die Zahl der Beschäftigten und die der Produkte steigt. Dank frühzeitig geknüpfter Auslandskontakte kann der Exporterlös stetig erhöht werden. | |
| 1914 | Mülheim wird zu Köln eingemeindet. | |
| 1898 | Aus warenzeichenrechtlichen Gründen muss der Unternehmens- und Produktname "Proton" geändert werden - durch einen simplen Buchstabentausch wird aus "Proton" "Tropon". Der erste Geschäftsführer, Freiherr Eberhard von Bodenhausen, beauftragt den belgischen Jugendstilkünstler Henry van de Velde mit dem Entwurf von Plakaten und Verpackungen. Das daraufhin entstandene Werbeplakat ist das wohl berühmteste des Jugendstils überhaupt und ebnet den Weg für einen damals ganz neuen Industriezweig: Werbegrafik und Design. Ein Original dieses ersten Tropon-Plakates findet sich heute im Museum of Modern Art in New York. Auf wirtschaftlichem Sektor hatte Bodenhausen eine weniger glückliche Hand: Das Eiweißprodukt "Tropon", zur Hebung der Volksgesundheit konzipiert, wird durchaus nicht zu dem erfolgreichen Massenprodukt. Schon baldwird die Produktion umgestellt. Arsen-Eisen TROPON Man geht dazu über, das Eiweißprodukt "Tropon" mit chemischen Substanzen zu verbinden. So kommen Artikel wie "Eisen-Tropon", "Malz-Tropon" oder "Jod-Tropon" auf den Markt, Präparate, die teilweise noch ein halbes Jahrhundert später hergestellt werden - der Weg des Unternehmens Richtung pharmazeutische Industrie ist vorgezeichnet. | |
| 1897 | Am 14. September dieses Jahres wird nach zweijähriger Vorbereitungszeit die "Proton GmbH" im damals selbständigen Mülheim am Rhein gegründet, das sich zu dieser Zeit in einer Phase größter ökonomischer Blüte befand.
Tropon Plakat | ![]() |